In Thürigen: wurde der Lebkuchen mit Stadt- oder Familienwappen verziert und symbolisiert Kindersegen.
Der Lebkuchen hat den Namen von Lebhonig,der ausgespresst wird. Früher wurde dieser Kuchen nicht nur zu Weihnachten verkauft sondern auch bei anderen Festigkeit gegessen.

In Litauen: backt oder kauft die Brautmutter den Hochzeitskuchen und schmückt ihn. Die Braut und ihre Mutter tanzten auf der Hohczeit um den Kuchen,gegessen wurde dieser jedoch erst,wenn die Kerzen ausbrannten.

In Niedersachsen: werden die Hochzeitsgäste bei der Feier an der Tür von der Brautmutter erwartet, wo sie dann ein Glas Wein und Kuchen erhalten. Das Hochzeitspaar trinkt als erstes leer und die Braut muss das leere Glas hinter sich werfen. Damit keiner mehr daraus trinken kann,muss es zerschlagen.

In Polen: wird der Kuchen mit Honig und Nüssen gefüllt,die Fruchtbarkeit, Fleiß, Wohlstand und Reichtum symbolisieren. Der Kuchen wurde so gebacken,sodass der Kuchen für alle Gäste und somit der Segen reichte. Reste wurden an Nachbarn, Dorfbewohner usw. geschenkt.

In England: ist der Wedding Cake beliebt. Er ist mehrstöckig,mit Zuckerguss übergoßen und meist mit Marzipansymbolen oder Zuckermandeln dekoriert. Früher brachten die Gäste Kuchen mit und stappelten diese,sodass ein mehrstöckiger Kuchen entstand. Braut und Bräutigam musste sich über dem Stappel Kuchen küssen, fiel dieser nicht um,hatten sie in Zukunft Glück in der Ehe.